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Das besondere Futter

Die St. Hippolyt-Hauptfutter zeichnen sich durch großartige Besonderheiten aus. Alle Futter sind reich an hochwertigen Fasern und Ölen und bleiben moderat im Stärkegehalt, was sie von herkömmlichen Kraftfuttermischungen oder reinem Getreide unterscheidet und damit besonders pferdegerecht macht. Mit dem Einsatz ausgesuchter Aminosäuren-Lieferanten wird der Eiweißbedarf gedeckt, ohne das Pferd mit hohen Proteingaben zu belasten.

Hochaufgeschlossenes Getreide

Das im St. Hippolyt-Futter verarbeitete Getreide wird sorgfältig vorgereinigt und intensiv gewaschen. Fest am Korn anhaftender Schmutz wird entfernt. Die Lebensvorgänge im ursprünglich in der „Totreife“ vorliegenden Korn werden durch Quellen in temperiertem Wasser aktiviert und so enzymaktive Wirkstoffe gebildet. Die in erheblichem Umfang arbeitenden Enzyme schließen jetzt bereits vor allem Getreidestärke und -eiweiß auf. Anschließend wird das Getreide mit Dampf hydrothermisch aufgeschlossen, gewalzt und geröstet. Es entstehen aromatische, leichtverdauliche Getreideflocken von höchster Qualität, die für den sensiblen Verdauungsapparat des Pferdes geeignet sind.

Konzentrierte Naturstoffe

Nach dem Grundsatz „Füttern wie die Natur“ wird eine große Vielzahl an vitalstoffreichen Futterkomponenten eingesetzt, die auf ganz natürliche Weise das Futter bereichern. Dazu gehören Mais- und Weizenkeime, Gersten- und Weizenkeime, Bestandteile aus Weintrauben und Schwarzkümmel, aber auch maritime Komponenten wie Algen, Korallenkalk, Meeresfrüchte sowie Meer- und Himalayasalz. Algenkalk aus der Bretagne liefert natürliches Calcium gekoppelt an Magnesium und typische Meeresmineralien, wie Brom und Jod. Nicht fehlen dürfen verschiedene Frucht- und Gemüsebestandteile, die mit verdauungsfördernden Fasern, aber auch einer Vielzahl an Sekundären Pflanzenstoffen aufwarten.

Kräuter im jahreszeitlichen Wechsel

Ein breites Spektrum verschiedener feiner Nahrungskräuter, die im jahreszeitlichen Wechsel eingesetzt werden, bereichert das St. Hippolyt-Pferdefutter. Kräuter haben zur Anhebung des Ernährungsniveaus und des feinen Geschmacks ihren Platz in der Pferdefütterung gefunden. Nicht aufgrund ihrer pharmakologischen Wirkung, sondern wegen des hohen Anteils an Sekundären Pflanzenstoffen, Spuren- und sogar Ultraspurenelementen sind Kräuter unverzichtbare Bestandteile erfolgreicher Rezepturen. Pferde danken dies mit einem geregelten Stoffwechsel, Leistungsbereitschaft und Wohlbefinden.

Grandiose Ölvielfalt

Entsprechend den Anwendungsschwerpunkten enthalten die St. Hippolyt Hauptfutter kaltgepresste Pflanzenöle, die im speziellen Sedimentationsverfahren gewonnen werden. Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Mais- und Weizenkeime sowie Schwarzkümmelsamen bieten eine Vielfalt an lebenswichtigen Fettsäuremustern (insbesondere Omega-3-Fettsäuren) und Sekundären Pflanzenstoffen, die bei herkömmlichen Herstellungsverfahren einer Oxidation und damit der Wirkungslosigkeit unterliegen könnten.

Produkte aus der Biofermentation

Aus der Malzproduktion gewonnener Essig schmeckt nicht nur ausgezeichnet, sondern hat natürlich konservierende Eigenschaften. Er verbessert die Verdauung und die Futterverwertung und steigert die unspezifischen Abwehrkräfte des Körpers. Die anfallende Maische ist ebenso ein Produkt der Biogetreidefermentation. Beim Maischen wird Malz mit Wasser aktiviert. Im Rahmen der folgenden enzymatischen Aufspaltung werden Inhaltsstoffe gebildet, die neben der Förderung von Appetit und Verdauung auch immunstimulierende Wirkungen haben und die Gesamtfutterration bekömmlicher machen. Die in bestimmten Prozessen anfallende Frischhefe liefert natürliche B-Vitamine, ß-Glucane und Nucleotide für Leistungskraft und eine gute Verdauung. Durch die Autolyse bleiben im Vergleich zur Erhitzung wirkungsgebende Bestandteile voll erhalten.

Vollwertig und naturnah

Der Vorteil naturgebundener bzw. organischer Mineralstoff- und Spurenelementverbindungen hat sich in jahrelangen Fütterungsversuchen bestätigt. Dazu gehört auch der konsequente Verzicht auf künstliche Aromastoffe, Bindemittel und Konservierungsstoffe. Kräuter, Knoblauch, Vitamine, Malzessig und Melasse übernehmen die natürliche Konservierung des Futters.

Verarbeitung nach dem Vollwertprinzip

Die Verarbeitung hitzeempfindlicher Einzelkomponenten erfolgt nach dem Vollwertprinzip unter 40°C, um wertgebende Nährstoffe wie Vitamine, Enzyme, Schleimstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe zu schützen und dem Pferd auf einzigartige Weise zur Verfügung zu stellen.

Wirtschaftlichkeit

St. Hippolyt Hauptfutter können sparsam angewendet werden. Ihre hohe Verdaulichkeit und Reichhaltigkeit an Nährstoffen sättigt und verbessert langfristig die Rohfaserverdauung. Ihr hoher Anteil an vor allem organisch gebundenen Vitalstoffen führt auch bei kleineren Mengen zu einer ausreichenden Bedarfsdeckung.

Die Entwicklung der St. Hippolyt Hauptfutter steht nie still. Ständig werden die Rezepturen den wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge angepasst und verbessert. So auch das Struktur-Energetikum, das als eines der ersten Produkte von St. Hippolyt seinen Platz als Nummer 1 nie verlassen hat. Dieses vitalstoff- und kräuterreiche Futterkonzentrat balanciert Eiweiß- und Stärkeüberschüsse und überrascht immer wieder mit dem visionären Weitblick, mit dem es einst entstanden ist.

Eine der jüngsten Entwicklungen ist die Produktlinie International Sports, die in Zusammenarbeit mit dem Kentucky Equine Research Institute (KER) nach sportmedizinischen Erkenntnissen auf der Basis schon bewährter Futtermitteltechnologie entwickelt wurde. International Sports hat großen Anklang sowohl im mittleren, als auch im schweren Sport gefunden.

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